Solarstrom / Photovoltaik

Prinzip Photovoltaik m. Netzeinspeisung

Die Bundesregierung hat ein Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) erlassen, das die Einspeisung von regenerativ erzeugtem Strom ins öffentliche Netz regelt.
Derzeit wird der Strom aus PV-Anlagen in der Regel vorrangig für den Eigenverbrauch genutzt. Überschüssiger Strom wird vergütet. Wegen der relativ geringen Überschussvergütung lohnt es sich möglichst einen hohen Anteil des Solarstroms selbst zu verbrauchen.

Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen nach §§ 32 und 33 des EEG und weitere detaillierte Infos finden Sie z.B. auf  www.sfv.de oder www.bundesnetzagentur.de

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, zinsvergünstigte Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de - Programm"Solarstrom erzeugen") zu beantragen, so dass die Investitionskosten nicht vom Anlagenbetreiber vorfinanziert werden müssen.

Die Einspeisung ins Netz hat den Vorteil, dass keine Batteriekapazitäten benötigt werden - der Verbraucher geniesst Versorgungssicherheit und der Solarstrom wird auch zu Zeiten genutzt, in denen im Gebäude kein Strom verbraucht wird.


Natürlich können Sie, auch wenn Sie Solarstrom erzeugen, Ihren Stromlieferanten wechseln - die Vergütung für Ihren Solarstrom beeinflusst dies nicht.


Ein durchschnittlicher Haushalt mit vier Personen verbraucht ca. 3500 kWh Strom pro Jahr. Mit einer ca. 30 m² grossen Photovoltaikanlage (aus kristallinen Solarmodulen) auf einer geeigneten Dachfläche kann diese Energiemenge erzeugt werden. Entscheidend für einen guten Ertrag ist die fachgerechte Planung und Ausführung auf der Basis einer seriösen Standortanalyse. Die Beck Solartechnik GmbH vermittelt Ihnen bundesweit nach Möglichkeit kompetente Fachpartner dafür.